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Kresse bei Altersflecken

So sorgt die Pflanze für ein ebenmäßiges Hautbild

Die Zeichen des Älterwerdens sind vielfältig und mal mehr, mal weniger sichtbar. Zu den offensichtlichen Anzeichen zählen Pigmentflecken. Da sie vermehrt mit zunehmendem Alter auftreten, haben sie auch den wenig schmeichelnden Beinamen Altersflecken. In der Regel sind sie harmlos, doch für viele sind sie ein großes ästhetisches Problem. 


Mit Peelings, Bleichcremes und Laserbehandlungen kann man den Pigmentflecken an den Kragen, das bleibt allerdings nicht immer ohne Folgen. Es geht aber auch schonender - mit einem Aktiv-Wirkstoff aus Kresse.

Inhaltsverzeichnis

Wie entstehen Altersflecken?

Bei Pigmentflecken handelt es sich um eine Anhäufung vom Hautfarbstoff Melanin bzw. Lipofuszin in abgegrenzten Hautarealen. 


Das Hautpigment Melanin wird gebildet, sobald die UV-Strahlen des Sonnenlichts auf die Haut auftreffen. Ist die Haut den Sonnenstrahlen häufig ungeschützt ausgesetzt, sammelt sich der Hautfarbstoff verstärkt an bestimmten Stellen an und Pigmentflecken entstehen. 


Bei Lipofuszin handelt es sich um ein Alters- bzw. Abnutzungspigment, das überwiegend in reifer Haut gebildet wird. Grund dafür sind Oxidationsprozesse in der Haut, die mit der natürlichen Hautalterung einhergehen und durch UV-Strahlen beschleunigt werden. 


Besonders häufig treten Altersflecken im Gesicht, Dekolleté oder auf den Handrücken und Unterarmen auf. Das hängt damit zusammen, dass diese Körperteile der Sonne besonders oft ungeschützt ausgesetzt sind.

⮞ In einer Umfrage gaben 49 % an, dass Pigmentflecken einen Menschen wesentlich älter aussehen lassen, als er tatsächlich ist.

Risiken der Altersfleckenbehandlung

Altersflecken gibt es schon so lange wie es Menschen auf der Erde gibt, an Behandlungsmethoden mangelt es daher nicht. 


Üblich ist der Einsatz von Cremes, die die dunklen Stellen mit Bleichmitteln aufhellen sollen. Viele von ihnen sind chemischer Herkunft und es besteht die große Gefahr, dass die umliegende Haut ebenfalls aufgehellt wird und unschöne Flecken entstehen. Einige Bleichwirkstoffe stehen sogar unter Verdacht, gesundheitsschädigend zu sein¹. 

Auch Laserbehandlungen sind nicht ungefährlich. Im schlimmsten Fall bleiben statt Altersflecken dauerhaft helle Narben, die im Endeffekt auch ein fleckiges Erscheinungsbild hinterlassen. 

Die Besonderheit von Kresse 

Die meisten verwenden Kresse um ihr Essen optisch und geschmacklich aufzupeppen. Das Gartenkraut gilt als Heilpflanze und steckt voller wichtiger Vitamine und Mineralstoffe. Doch Kresse kann noch mehr: Ein aktiver Wirkstoff aus der Pflanze kann Altersflecken als sichtbares Zeichen der Zeit vorbeugen und so dazu beitragen, sich länger jung zu fühlen.


Bei dem Wirkstoff handelt es sich um ein Extrakt aus Kresse, für dessen Herstellung ein biotechnologisches Verfahren genutzt wird. Bei der Entstehung von Altersflecken ist ein Enzym beteiligt, dass für die Umwandlung von Aminosäuren in den Farbstoff und letztlich für die Entstehung der Flecken verantwortlich ist. Die Biotech-Kresse greift in diesen Umwandlungsprozess ein und hemmt ihn, wie In vitro-Studien² zeigen. 

Überträgt man diesen Effekt auf die Haut, so kann der Wirkstoff aus Kresse zur Vorbeugung und Minimierung von Altersflecken eingesetzt werden. 

Kresse-Extrakt gegen Altersflecken

Biovolen Aktiv Kressesalbe für eine ebenmäßige Haut

Biovolen Kressesalbe
Biovolen Aktiv Kressesalbe: Altersflecken behandeln ohne Bleicheffekt.

Reife Haut hat besondere Ansprüche und benötigt intensive Pflege, die auf die verschiedenen Zeichen der Hautalterung abgestimmt ist. 

Inspiriert von den Eigenschaften natürlicher Wirkstoffe haben wir die Biovolen Aktiv Kressesalbe für die Anwendung bei Altersflecken entwickelt. 

Die Formulierung der Creme vereint die Erkenntnisse der Anti-Aging Forschung mit naturkosmetischen Rohstoffen - so können Altersflecken gemindert werden, ohne die Haut zu bleichen.

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¹ https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/arbutin-bfr-warnt-vor-krebserregenden-wirkstoff-in-aufheller-cremes-a-885247.html

² In vitro-Studie: Mibelle AG Biochemistry